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Die Haut – der Spiegel des Wohlbefindens!

Viele Menschen, die sich mit der Haut, dem Darm und den gesamten Körper auseinandergesetzt haben, wissen, dass die Haut der Spiegel davon ist, wie gesund der Darm ist.

Die Haut ist das flächenmäßig größte Organ und somit ist es viel mehr als nur die äußerste Schicht unseres Körpers. Wir berühren damit Dinge, andere Menschen und können fühlen. Die Haut gilt als Schutzschild, Sinnesorgan und Temperatur- und Feuchtigkeitsregler.

Ohne Haut wären wir Menschen nicht das fühlende Wesen, das wir sind!

Falls man sich mehr über gesunde Ernährung informieren möchte, kann man hier nachlesen: http://www.fc-union-berlin-frauen.de/gesund-leben-mit-cannabis-kristalle/.

Was ist die Haut und wie ist sie aufgebaut?

Sie besteht aus drei verschiedenen Hautschichten:

  • Oberhaut (Schutzschild, wehrt Krankheitserreger ab)
  • Lederhaut (hier sind Blutgefäße und Nervenzellen vorhanden; damit nehmen wir Schmerzen, Hitze, Kälte, Druck usw. wahr).
  • Unterhaut (sie besteht vorwiegend aus Fettgewebe; dient als Kälte- und Hitzespeicher).

Richtige Pflege der Haut!

Natürlich hängt die Pflege nicht nur vom Hauttypen, sondern auch vom Alter ab.

Wir Menschen wollen schön ausschauen und uns von unserer besten Seite zeigen. Dafür sollten wir unbedingt gut auf unsere Haut achten.

Falls man richtige Probleme mit der Haut hat, sollte man dies mit dem Arzt oder Heilpraktiker absprechen: https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/periorale-dermatitis-wenn-hautpflege-die-haut-krank-macht-a-1258954.html.

Je nach Alter und Hauttypen gibt es unterschiedliche Pflegetipps:

  • Die Kinderhaut ist noch sehr empfindlich und muss deshalb besonders geschützt werden. Für Säuglinge und Kleinkinder gibt es gute Pflegeprodukte. Man sollte immer darauf achten, dass die Inhaltsstoffe gut sind. Wenn man sich unsicher ist, welche Produkte man kaufen sollte, kann man sich im Internet informieren oder sich im Geschäft des Vertrauens beraten lassen. Gute Pflege findet man auch in Reformhäusern, da diese auf biologische Inhaltsstoffe achten und dadurch weniger schädliche Zusatzstoffe enthalten. Möchte man das Baby baden, kann man anfangs auch nur ein gutes Mandelöl nehmen. Vor allem im Sommer ist es wichtig, dass man eine gute Sonnencreme bzw. einen mineralischen Filter benutzt oder sich vorwiegend im Schatten aufhält. Auch nach dem Sonnenbaden ist es wichtig, die Haut mit genügend Feuchtigkeit zu versorgen.
  • Jugendalter: In diesem Zeitraum leiden viele Jugendliche unter fettender und pickeliger Haut. Auch hier sollte man sich mit der richtigen Pflege auseinandersetzen. Dadurch, dass vorwiegend männliche Hormone ausgeschüttet werden, neigt die Haut dazu, Pickel zu bekommen. Die Haut und die Haare werden fettiger und die Poren verstopfen leichter. Wichtig ist es, dass man morgens und abends das Gesicht gründlich wäscht. Falls Mädchen Make-up tragen ist es sehr wichtig, dass sie sich richtig abschminken. Wenn man die richtigen Produkte aussuchen möchte, sollte man darauf achten, dass sie nicht komedogen sind (d.h. dass sie nicht die Poren zusätzlich verstopfen) und dass sie hochwertige Inhaltsstoffe besitzen. Wichtig ist, dass man nicht dauernd mit den Händen ins Gesicht fasst.
  • Erwachsenenalter: Meist haben die größten Probleme aufgehört und man kehrt zu einer meist normalen Haut zurück. Jetzt ist es wichtig, dass man seine Haut immer gut reinigt, und eine Creme auswählt, die dem eigenen Hauttypen entspricht (trockene, ölige Haut oder Mischhaut).
  • Reifere Haut: Die reife Haut braucht noch ein bisschen Zusatzpflege. Die Cremes sollten unbedingt auffüllende und reichhaltige Eigenschaften haben. Dazu gehören: Hyaluron, Vitamin A und E, Öle, Aloe Vera oder Matrikine, um Falten zu vermindern. Eine gute Creme für reifere Haut kann man auch unter folgender URL

Gute Tipps für eine strahlende Haut!

  • Richtige Ernährung (z.B. Low Carb, High Carb, Verzicht auf zu viele tierische Produkte)
  • Ausreichend Bewegung an der frischen Luft
  • Kein Alkohol und kein Nikotin
  • Sonnenstrahlen, aber nicht zu lange in der Sonne bleiben

Fazit!

Die Haut ist eines der wichtigsten Organe des Menschen und schützt uns nicht nur vor Kälte, sondern auch vor Krankheitserregern.

Damit die Haut lange strahlt, sollte man sich unbedingt mit der richtigen Pflege auseinandersetzen. Je nach Alter gibt es unterschiedliche Dinge zu berücksichtigen – falls man sich unsicher ist, kann man in den Laden des Vertrauens gehen und sich dort beraten lassen.

Nahrungsergänzungsmittel in der Schwangerschaft!

Die Zeit der Schwangerschaft ist für die Frau eine der schönsten Momente in ihrem Leben. Der wachsende Bauch, die starke Liebe, die sie bereits für das Baby entwickelt und die riesengroße Vorfreude auf den Moment, an dem sie das kleine Wesen endlich in den Armen halten kann.

Welche Rolle spielen die Nahrungsergänzungsmittel während der Schwangerschaft?

Die Böden enthalten meist nicht mehr so viele Nährstoffe und Vitamine, wie es noch vor 50 Jahren der Fall war. Deshalb muss man heute noch mehr auf eine ausgewogene Ernährung mit dem ein oder anderen Ergänzungsmittel achten.

Es ist wichtig, nicht einfach wahllos irgendwelche Supplemente einzunehmen – auch, wenn die Werbung einem das Gefühl gibt, dass man es unbedingt braucht. Die riesengroße Auswahl an den verschiedensten Nahrungsergänzungsmittel füllt die Regale der Drogerien, Supermärkte sowie Apotheken – da nimmt man es den Menschen auch nicht üblich, wenn sie panisch irgendwelche Mittelchen in ihren Warenkorb legen. Trotzdem ist Vorsicht geboten.

Experten empfehlen die Einnahme von folgenden Nahrungsergänzungsmitteln:

  • Folsäure: Dieser Stoff wird bereits zu Beginn der Schwangerschaft benötigt, deshalb sollte man bereits bei einem intensiven Kinderwunsch das Präparat einnehmen. Empfohlen wird eine Menge von etwa 500 Mikrogramm am Tag, damit garantiert ist, dass sich das Neuralrohr des Babys schließen kann. Falls man bereits schwanger ist, sollte man mit der Einnahme sobald als möglich beginnen und die Einnahme die gesamte Schwangerschaft fortsetzen. Es gibt auch Lebensmittel, die viel Folsäure enthalten: Spinat und Fenchel.
  • Jod: Wenn Frauen unter einem Jodmangel leiden, dann steigt das Risiko für eine Fehlgeburt und Fehlbildungen. Es wird eine tägliche Einnahmemenge von etwa 150 Mikrogramm pro Tag empfohlen.
  • Vitamin D3: Das Vitamin wird für alle Menschen empfohlen – natürlich auch für Schwangere. In den Sommermonaten (wenn man ausreichend im Freien ist und genügend Sonne tankt) braucht man es nicht zwingend einzunehmen. Falls man aber im Winter schwanger ist, sollte man sich ein Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D3 besorgen.
  • Eisen: Beim Eisen sind sich die Experten einig – der Eisenbedarf muss während einer Schwangerschaft nicht zwingend mit einem Supplement gedeckt werden. Denn, wenn man zu viel an Eisen zu sich nimmt, ist es auch nicht gut für den Körper.

Mehr Infos zu einer idealen Ernährungsform: http://www.fc-union-berlin-frauen.de/low-carb-eine-ideale-ernaehrungsform/

Sind Kombipräparate empfohlen und worauf muss man allgemein beim Kauf von Nahrungsergänzungsmitteln achten?

  • Die Einnahme eines Kombipräparats ist nicht zwingend notwendig. Viele Frauen nehmen es aus Sicherheitsgründen ein, da sie glauben, dass sie dann alle wichtigen Nährstoffe zu sich nehmen. Normalerweise nimmt man aber bei einer ausgewogenen und vollwertigen Ernährung die meisten Vitamine und Nährstoffe zu sich.
  • Je nachdem, wie man sich ernährt kann man auch ein Auge auf Omega 3
  • Wenn man sich ein Nahrungsergänzungsmittel kaufen möchte, dann sollte man unbedingt auf die Inhaltsstoffe Viele der Supplemente verkaufen sich so, als wären sie super für die Gesundheit, während sie aber viele Inhaltsstoffe beinhalten, die ganz und gar nicht gesund sind. Zucker, Konservierungsstoffe, Füllmittel usw. sollten auf jeden Fall vermieden werden.
  • Im Idealfall kann man die Präparate auch im Internet kaufen (mittlerweile gibt es einige sehr gute Anbieter).

Worauf sollte man sonst noch als Schwangere achten?

  • In der Schwangerschaft ist eine ausgewogene Ernährung mit hochwertigen Lebensmitteln, viel frischem Obst, Gemüse und Vollkornprodukten sowie Hülsenfrüchten sehr wichtig. Auch Nüsse und Samen sollten wegen der Omega 3 Fettsäuren gegessen werden.
  • Fleisch, Fisch, Milch und Eier sollten aus einer biologischen Landwirtschaft gekauft werden und in kleineren Mengen verzehrt werden.
  • Auf zuckerhaltige Lebensmittel, Fertigprodukte sowie Produkte mit einem hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren (tierische Fette) sollte verzichtet werden.
  • Wenig Stress und genügend Ruhepausen, in denen man einen gemütlichen Spaziergang, Yoga oder eine Meditation machen kann.
  • Ausreichend Bewegung (eventuell auch Fitnessübungen, je nachdem, wie man sich fühlt).

Fazit!

Die Schwangerschaft ist eine besondere Zeit im Leben einer Frau bzw. eines Paares. Mit der richtigen Ernährung kann gar nichts schiefgehen.

Und falls man sein Geld noch vor der Geburt aufstocken möchte, kann man Slot-Spiele online zocken – natürlich nur mit Maß und Ziel!

Low Carb – eine ideale Ernährungsform?

Jeder hat schon von der Ernährungsform Low Carb gehört. Was das nun genau ist und ob es wirklich Sinn ergibt, sich so zu ernähren, wird in diesem Artikel geklärt.

Was ist Low Carb?

Darunter versteht man eine Ernährungsform, bei der nur selten bzw. sehr wenige Kohlenhydrate gegessen werden und stattdessen der Fokus auf fett- und proteinhaltige Nahrungsmittel gerichtet wird.

Statt Nudeln, Reis, Kartoffeln, Süßkartoffeln steht nun Fleisch, Fisch und Gemüse auf dem Tagesplan.

Was sind Kohlenhydrate?

Es gibt verschiedene Kohlenhydrate und man unterscheidet zwischen:

  • Einfachzucker (z.B. Traubenzucker)
  • Zweifachzucker (z.B. Rüben- oder Haushaltszucker)
  • Mehrfachzucker (Ballaststoffe aus Kartoffeln usw.)

Sie sind für die Glukosebildung im menschlichen Körper zuständig. Glukose braucht der Körper für die Nerven, Muskeln und das Gehirn.

Je nachdem welche Kohlenhydrate man zu sich nimmt, unterscheidet sich auch die Reaktion des Körpers darauf.

Isst man Ein- oder Zweifachzucker dann wird dieser sofort in Glukose umgewandelt. Hierbei steigt der Blutzuckerspiegel an und die Bauchspeicheldrüse schüttet Insulin aus. Dadurch erhöhen sich die Heißhungerattacken.

Wenn man aber fett- oder proteinhaltige Lebensmittel oder mehrfache Kohlenhydrate zu sich nimmt, dauert die Umwandlung sehr viel länger -> dadurch wird auch weniger Insulin ausgeschüttet.

Das Ziel der Low-Carb-Ernährung!

Diese Ernährungsform soll dafür sorgen, dass der Insulinspiegel nicht ständig rauf und runtergeht.

Wenn man sich nur noch von fett- und proteinreichen Produkten ernährt, dann sollte der Körper langsam den Stoffwechsel umstellen, sodass dieser für die Energiegewinnung die Fettreserven hernimmt. Dadurch nimmt man ab.

Was steht bei einer Low-Carb-Diät auf dem Speiseplan?

Man unterteil zwischen fünf verschiedenen Kategorien. Die ersten drei soll man regelmäßig essen, während die letzten beiden Kategorien vermieden werden sollen.

  1. Gemüse und Salat: Das soll in großen Mengen auf dem Speiseplan stehen. Vor allem grüne Paprika, Feldsalat, Brokkoli, Blumenkohl, Mangold, Spinat, Auberginen, Zucchini, Gurken, Champignons kann man in großen Mengen essen. Aufpassen sollte man nur bei Kartoffeln, gelbe und rote Paprika sowie Süßkartoffeln und Kürbis.
  2. Fleisch, Fisch, Eier, Milch: Auch aus dieser Kategorie sollen viele Lebensmittel gegessen werden. In etwa 35 % der Nahrung sollte aus Proteinen bestehen. Diese sorgen für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl.
  3. Obst und Nüsse: Früchte unterscheidet man nach dem Zuckergehalt, d.h. Brombeeren, Himbeeren, Erdbeeren und Rhabarber kann man in großen Mengen essen. Auch Zitrusfrüchte, Apfel, Birne, Quitte, Nektarine, Pfirsich, Aprikose, Wassermelone usw. können regelmäßig in den Speiseplan eingebaut werden. Vorsicht bei Bananen, getrockneten Datteln und Feigen.

Nüsse: Sie hatten früher aufgrund der hohen Kaloriendichte einen sehr schlechten Ruf in der Low-Carb-Ernährung. Mittlerweile ist man sich aber bewusst, dass sie auch viele wichtige Fettsäuren enthalten.

Diese Kategorien sollte man möglichst vermeiden:

  1. Hülsenfrüchte: Linsen, Bohnen usw. haben zwar viele Proteine, aber aufgrund des hohen Kohlenhydratgehalts sind sie nicht empfehlenswert.
  2. Fertigprodukte: Produkte, die man fertig im Supermarkt kaufen kann sowie Weißmehlprodukte sollte man unbedingt vermeiden, da sie sehr viel Zucker und sehr viele ungesunden Fette und Öl enthalten.

Wie stellt man am besten um?

In der Regel ist es sinnvoll, wenn man langsam umstellt und nicht von heute auf morgen. Zu Beginn empfiehlt es sich, normal weiter zu essen und nur das Abendessen in Low-Carb-Form zu sich zu nehmen.

Bevor man umstellt, sollte man sich auf jeden Fall ausführlich über die Ernährung informieren. Es bringt nichts zu schnell umzustellen und noch gar nicht richtig bereit dafür zu sein.

Es gibt sehr viele hilfreiche Blogs und Bücher, in denen man viele neue Rezepte finden kann und die zum Nachmachen animieren.

Folgende Punkte sind wichtig:

  • Genügend Flüssigkeit zu sich nehmen (Wasser oder ungesüßte Tees)
  • Ausreichend Sport an der frischen Luft (das sollte bei jeder Ernährungsform gemacht werden)
  • Drei sättigende Hauptmahlzeiten zu sich nehmen
  • Wenig Snacks (da diese den Blutzuckerspiegel auch durcheinander bringen können)

Wie man sich auch im Büro Low Carb ernähren kann, kann man hier nachlesen: https://www.gofeminin.de/abnehmen/low-carb-mittagessen-s3028347.html.

Vorteile der Low-Carb-Ernährung!

  • Viele, die sich Low Carb ernähren, berichten von einer schöneren Haut.
  • Man befasst sich mehr mit gesunder Ernährung und isst weniger Fertig- und Weißmehlprodukte.
  • Man verliert Gewicht, da sich der Körper umstellt.

Nachteile der Low-Carb-Ernährung!

  • Dadurch, dass man so viele fett- und proteinhaltige Nahrungsmittel zu sich nimmt, sollte man sich bewusst sein, dass sich auch in den Arterien mehr Fett ablagern kann – vor allem bei Herzinfarktpatienten bzw. Nierenproblemen, sollte man unbedingt mit dem Arzt oder Heilpraktiker sprechen, bevor man umstellt.
  • Es kann sein, dass man sich mangelernährt, da bestimmte Lebensmittel wegfallen (vor allem, wenn man sich vegetarisch ernähren möchte, fällt Fleisch, Fisch usw. weg). Aber wenn man bewusst darauf schaut, kann man sich so auch mit genügend Nährstoffen versorgen.
  • Es braucht sehr viel Disziplin nicht beim Lieblingsbäcker ein Törtchen oder einen leckeren Döner von nebenan zu essen.

Low Carb in den Restaurants!

Je nachdem, in welches Restaurant man geht, findet man überall Alternativen.

  1. Italiener: Hier sollte man sich vor allem auf mediterrane Salate, Geflügel und Fisch konzentrieren. Dank leckerer Gewürze schmecken diese Gerichte auch köstlich.
  2. Japaner: Hier entscheidet man sich für Edamame, Misosuppe, Spinat mit Sesamsauce, Gambaspieße oder verschiedene Fleisch- und Fischgerichte.
  3. Thai/Chinesen: Hier stehen Rindfleischsalat oder Tom Kha Gai-Suppe auf dem Tagesmenü. Auch Sommerrollen bieten neben den typischen Fleisch- und Fischgerichten eine nette Abwechslung.
  4. Mexikaner: Hier kann man Steak mit Gemüse, Meeresfrüchte oder gedünsteter Fisch verzehren. Fajitas sind auch ideal für die Low-Carb-Küche.

Wie man sehen kann, ist es sogar möglich auswärts genüsslich Low Carb zu essen.

Fazit!

Low Carb ist nicht nur ein Trend, sondern eine gute Möglichkeit das Gewicht zu verlieren. Wichtig ist, dass man sich vor der Umstellung genügend informiert und bei irgendwelchen Erkrankungen mit dem Arzt oder Heilpraktier spricht.

Nachdem man langsam umgestellt hat, kann man die Low-Carb-Gerichte immer weiter in den Alltag integrieren. Vor allem frisches Gemüse, Obst, Nüsse und Fleisch und Fisch sollten auf dem Tagesmenü stehen. Wenn man es richtig macht, dann kann Low Carb essen so richtig Spaß machen.

Neben einer gesunden Ernährung ist natürlich auch die Bewegung an der frischen Luft sehr wichtig.

Hier ein interessanter Artikel, warum man trotz Sport nicht abnehmen kann: http://www.fc-union-berlin-frauen.de/ich-gehe-jeden-tag-ins-fitnessstudio-warum-kann-ich-nicht-abnehmen/.

Gesund leben mit Cannabis Kristalle

Ein gesunder Lifestyle zeigt sich nicht nur durch eine gesunde Ernährung oder Sport, es gibt kleine Wundermittel, die zusätzlich eingenommen werden können. Im Internet gibt es einige Erfahrungsberichte zu CBD. Diese Menschen berichten, dass sie auf Schmerzmittel weitestgehend verzichten und ihre Schmerzen durch den legalen Cannabis Wirkstoff CBD lindern.

CBD gibt es dabei aber in Kapseln, Öl, E-Liquid und auch in Form von Kristallen. In diesen Ratgeber gehen wir darauf ein, welche Anwendungsmöglichkeiten die Kristalle bieten und verraten weitere Informationen zur Verwendung.

Cannabidiol (CBD) — Was bringt der Wirkstoff?

Mit Cannabis ist vor allem der rauschaktive Substanz THC bekannt, aber dieser Wirkstoff ist in Deutschland und in vielen weiteren Ländern illegal, weil „es verboten ist“, so sagt es zumindest die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler von der CDU.

In der Hanfpflanze steckt aber noch ein weiterer Wirkstoff, der immer beliebter wird: CBD (Cannabidiol). In Österreich wurde Cannabis 2018 sogar zur Arzneipflanze des Jahres gekürt.

THC wirkt psychoaktiv und löst somit einen Rauschzustand aus. Wer THC konsumiert, sollte sich auch nicht hinter dem Steuer eines Fahrzeugs sehen lassen — der Führerschein ist in Gefahr. THC wird dabei vorrangig über das Harz der Hanfpflanze gewonnen.

Zum aktuellen Kenntnisstand besitzt die Hanfpflanze weitere 500 Inhaltsstoffe, darunter 60 bis 100 sogenannte Cannabinoide, zu denen zählt THC und CBD gleichermaßen. Letztes gibt es insbesondere in gebräuchlichen Anwendungsformen wie Kapseln, Öl oder Kristalle.

Was sind CBD Kristalle?

Cannabidiol als Kristall wirkt womöglich erstmal sehr exotisch, denn eigentlich denkt man eher an Tabletten oder verkapselte Anwendungsformen. Hier ist das anders.

Welche Vorteile hat eine Extraktion als Kristall?

Die pflanzlichen Inhaltsstoffe werden aus den Pflanzenteilen herausgelöst. Dabei sprechen die Experten vom „extrahieren“, sofern sie zum Verzehr oder in andere Applikationsformen verfügbar gemacht werden.

Die Inhaltsstoffe der Pflanze können so zum Beispiel in einer Salbe hinzugegeben werden. Es gibt auch die Möglichkeit dieses zu inhalieren oder ölige und wässrige Lösungen zu verwenden. THC wird im Endprodukt ebenfalls analysiert und gegebenenfalls entfernt Beziehungswiese ihr Fehlen nachgewiesen.

Die Herstellung der pflanzlichen Substanzen

Wie einfach und effektiv die jeweiligen pflanzlichen Substanzen verarbeitet werden können, hängt ganz von der chemischen Struktur ab. Einige Stoffe lassen sich eher schlecht in Wasser lösen, in Alkohol oder Ölen wiederum aber sehr gut.

Weitere untergliederte Stoffen enthalten Säuren oder sind Säuren und erfordern zusätzliche spezifische Extraktionsmaßnahmen aus der Pflanze. Bei diesen Methoden kommen Lösungsmittel oder Erhitzungsprozesse zum Einsatz. Reste lassen sich nach dem Einsatz von Lösungsmitteln im Endprodukt lassen sich nicht vermeiden.

CBD wird heutzutage aber durch ein besonderes Co2-Verfahren extrahiert. Diese Methode ist äußerst schonend für den Wirkstoff und Lösungsmittel werden hierfür nicht gebraucht.

Hochreines CBD durch Kristalle

CBD Kristalle sind die reinste mögliche Form des Cannabidiols. Es werden keine weiteren Verarbeitungsmaßnahmen nach der Extraktion benötigt. Sofern CBD in Kristalle extrahiert wird, muss dieses nicht in Kapseln gefüllt werden, hierbei kommen oftmals noch Füllstoffe hinzu. Zusätzlich müssen CBD Kristalle auch nicht mit weiteren Ölen vermischt werden, welches sehr häufig beim CBD Öl der Fall ist.

Anwendung der CBD Kristalle

Der Begriff „Kristall“ klingt etwas irreführend, wir sprechen hier eher von einer Puderzuckerstruktur. Sie lassen sich unter die Zunge rieseln, in Getränke oder Speisen verrühren, in Öle verrühren zum einnehmen oder einreiben, in Tabakprodukte mitrauchen oder durch einen Vaporizer verdampfen, um diese danach einzuatmen.

Aber Achtung: Seit Anfang des Jahres 2019 gelten CBD Produkte als „Novel Food“ und Produkte aus der Europäischen Union sind bis auf weiteres nur noch für den äußeren Gebrauch akzeptiert und nicht zum Verzehr freigegeben.

Wie wirkt CBD im Körper?

Im Körper wirkt CBD sich positiv auf den Schlaf aus, ebenso wirkt es Entzündungshemmend und Schmerzlindernd. Bei Epilepsie oder Depressionen kann CBD ebenfalls helfen. Weitere Informationen gibt es im CBD-Kristalle Ratgeber.