Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach

Vibro Shaper

Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach

Die meisten Deutschen sind sich darin einig, dass Sport gesund ist, und voller Vorsätze, an ihrer Fitness zu feilen. Doch die Theorie erweist sich auch hier der Praxis als überlegen und die Vorsätze werden nur bedingt eingehalten. Stress im Beruf, private Verpflichtungen und Treffen mit Freunden mögen zwar Faktoren sein, die Zeit kosten, werden aber auch gern als Ausreden in Anspruch genommen. In diesem Ratgeber wird deswegen erläutert, wie mit Freude trainiert werden kann, und zwar in einer Weise, in der man am meisten davon hat.

Mit Freude trainieren

Spaß an der Sache ist tatsächlich ein Faktor, der in einem hohen Maße entscheidend dafür ist, das Trainingsprogramm auch durchzuziehen, da die Motivation bei Unternehmungen, an die man bereits morgens gern denkt, naturgemäß größer ist als bei Aktionen, die eher Widerwillen erzeugen. Können kommt von Wollen, weswegen es Sinn macht, sich beim Training bevorzugt auf Sportarten und Gymnastikübungen zu konzentrieren, die einen ansprechen. Innovatives Training mit einer Vibrationsplatte ist zum Beispiel etwas Besonderes. Zudem haben Vibro Shaper Übungen einen komplexen und nachhaltigen Effekt auf den ganzen Körper.

Auch Abwechslung beim Training ist hilfreich, der Monotonie und damit der Langeweile vorzubeugen. Ein abwechslungsreiches Training weckt eine positive Erwartungshaltung auf Vorhaben, die in der Zukunft liegen. Wenn immer dasselbe trainiert wird, fällt dieser Effekt weg. Zur Motivation hilft es, sich mit Freunden zum gemeinsamen Sport zu verabreden oder einen Sportverein aufzusuchen. Ein anderer Tipp: Schauen Sie einmal auf YouTube vorbei und Sie werden staunen, wie viele abwechslungsreichen und spannenden Fitnessübungen es gibt. Setzen Sie sich das Ziel, sich diese Schätze einen nach dem anderen zu erschließen.

Nachhaltigkeit statt Periodizität

Die positiven Auswirkungen im Training gehen mit der Zeit verloren. So verkümmern zum Beispiel gut trainierte Muskelgruppen wieder. Auch hilft ein ausdauerndes Training dabei, stets im Fluss zu bleiben und kontinuierlich an den Aufgaben zu wachsen. In diesem Sinne begehen Überambitionierte den Fehler, ihr Training im Kampf gegen Pfunde und Kalorien zu überstürzen, was die Folge hat, dass das hohe Tempo nicht beibehalten werden kann. Die Abbruchrate ist dafür umso höher. Stattdessen merken vor allem Anfänger, dass sie nach der Gewöhnung ihres Körpers an ein bestimmtes Trainingspensum den Belastungsgrad sukzessive erhöhen können. Die spürbaren Fortschritte nehmen zwar mit steigender Trainingsdauer ab. Dafür ist der Gesundheitszustand so gut, dass die Luft nach oben dünner geworden ist.

Gesunde Ernährung miteinbeziehen

Es heißt nicht umsonst: „Abs are made in the kitchen“ (die Bauchmuskulatur entsteht in der Küche). Sportliche Betätigung wird am besten mit einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung ergänzt. Dass Zucker und Fette gemieden werden sollten, ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist allerdings, dass selbst Kohlenhydrate nach der Bedarfsdeckung als Fettpolster gespeichert werden. Proteine hingegen kann der Körper nicht speichern und benötigt für das Muskelwachstum und die Aufrechterhaltung vitaler Prozesse eine tägliche Zufuhr. Aktive Sportler haben bei Proteinen deswegen einen höheren Bedarf als andere. Ihr Körper freut sich über eine Lieferung von 1,2 bis 1,7 Gramm Proteine pro Kilogramm Körpergewicht.

Auch Vitamine und Mineralien spielen in der Ernährung eine wichtige Rolle. Zudem brauchen Sportler eine höhere Flüssigkeitszufuhr, da ihr Körper beim Sport durch Transpiration viel Flüssigkeit verliert. Daraus ergibt sich je nach Trainingsintensität ein Mehrbedarf von 0,5 bis 3 Litern täglich. Dass zuckerhaltige Softdrinks für Sportler Tabu sein sollten, hat sich zwar längst in der Gesellschaft herumgesprochen. Aber auch Fruchtsäfte wie Multivitaminsäfte sind nicht unproblematisch. Trotz der hohen Anzahl an wertvollen Nährstoffen und Vitaminen besitzen Fruchtsäfte einen Anteil an Fruchtzucker, welcher der halben Zuckermenge einer Cola entspricht.

Regeneration miteinbeziehen

Muskeln wachsen nicht im Sport, sondern danach, indem sie die Effekte des Sports verwerten. Vor allem Menschen, die einen hohen Fitnessaufwand betreiben, benötigen immer wieder Regenerationsphasen in der Dauer von zwei bis drei Tagen. Der Körper selbst meldet sich bei Überlastung in Form eines Muskelkaters. Wer die Signale seines Körpers missachtet und seinen Körper überfordert, nimmt ihm die Möglichkeit, die sportlichen Effekte nachhaltig zu verwerten. Genauso schlimm ist, dass die mikroskopischen Verletzungen in der Muskulatur, die durch intensiven Sport entstehen, bei einer dauerhaften Überforderung nicht verheilen können, woran die Muskulatur insgesamt wachsen würde, sodass die Anfälligkeit für Verletzungen steil ansteigt.

Christina Beike

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